Willkommen im MVZ am Palmengarten
Ihre Fachärzte für Psychiatrie und Psychotherapie
im Herzen Frankfurts
Wer wir sind
Etwas Neues entsteht und wir freuen uns, dass Sie von Anfang an dabei sind. Unser Team besteht aus drei Fachärztinnen und Fachärzten für Psychiatrie und Psychotherapie, die ihre unterschiedlichen Erfahrungen und individuellen Schwerpunkte in die gemeinsame Arbeit einbringen. Unterstützt werden wir von zwei Medizinischen Fachangestellten, die sich mit viel Engagement um die organisatorischen Abläufe und die Anliegen unserer Patientinnen und Patienten kümmern.
Was uns verbindet und unsere Arbeit prägt: eine wertschätzende, authentische Haltung und Freude an der Arbeit mit Patienten und Patientinnen.
Unser Ziel ist es, Sie auf Ihrem Weg zu mehr psychischer Stabilität und Lebensqualität verlässlich zu begleiten. Dabei verbinden wir eine professionelle, individuell abgestimmte Behandlung mit menschlicher Zugewandtheit. Denn jeder Mensch verdient es, sich in seiner Situation sicher, ernst genommen und verstanden zu fühlen.
Auf unserer Webseite können Sie sich gerne näher über unsere Behandlungsschwerpunkte und die fachlichen Schwerpunkte unseres Teams informieren.
Praxisintegration: MVZ vorübergehend geschlossen
Aufgrund der Integration der Praxis Trett in unser Medizinisches Versorgungszentrum bleibt unser MVZ vom 28.09. bis einschließlich 02.10.2026 geschlossen.
In diesem Zeitraum finden keine Sprechstunden oder Behandlungen statt. Bitte beachten Sie, dass wir während dieser Zeit auch telefonisch und per E-Mail nicht erreichbar sind.
Ab dem 05.10.2026 sind wir wieder wie gewohnt für Sie da. Wir freuen uns darauf, Sie dann in unseren neu strukturierten Räumlichkeiten begrüßen zu dürfen.
Vielen Dank für Ihr Verständnis!
Unser Leistungsspektrum
Psychiatrische Versorgung
Kontinuierliche Begleitung und Behandlung für Bestandspatient:innen.
Neuigkeiten, Tipps und Hintergründe zu ADHS, Autismus und mehr.
- mvz-admin
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ADHS selten allein – Warum Begleiterkrankungen bei Männern und Frauen unterschiedlich sein könnten
ADHS ist selten allein. Viele Betroffene kämpfen gleichzeitig mit Depressionen, Suchterkrankungen oder anderen psychischen Belastungen und es gibt zunehmend Hinweise darauf …
- mvz-admin
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ADHS und Hormone – ein unterschätzter Zusammenhang
ADHS wird bis heute häufig als Störung wahrgenommen, die vor allem Jungen betrifft und sich im Erwachsenenalter „verwächst“. Beide Annahmen gelten inzwischen als wissenschaftlich überholt und haben wesentlich dazu beigetragen, dass ADHS bei Frauen über viele …
- mvz-admin
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ADHS und Schwangerschaft – eine Phase voller Herausforderungen
Schwangerschaft und die Zeit nach der Geburt sind für viele Frauen ohnehin intensiv und herausfordernd. Für Frauen mit ADHS können diese Phasen mit besonderen Risiken verbunden sein. Schwangerschaft: kaum untersucht, aber hormonell bedeutsam. Eine der …
- mvz-admin
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ADHS und der Menstruationszyklus – wenn Hormone die Symptome steuern
Viele Frauen mit ADHS berichten, dass ihre Symptome nicht jeden Tag gleich sind. Manche Wochen laufen gut, andere fühlen sich an wie ein „Rückfall“. Dass diese Schwankungen mit dem Menstruationszyklus …
- mvz-admin
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ADHS in der Perimenopause – neue Herausforderungen im hormonellen Wandel
Die Annahme, dass die Wechseljahre für Frauen mit ADHS eine besonders herausfordernde Lebensphase darstellen könnten, basierte bislang vor allem auf klinischen Beobachtungen und den Berichten betroffener …
- mvz-admin
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ADHS im Gehirn – Männer und Frauen ticken anders?
In der klinischen Praxis ist längst bekannt, dass ADHS bei Frauen und Männern unterschiedlich aussehen kann. Frauen werden oft erst später diagnostiziert. Häufig zeigen sie eher Aufmerksamkeitsprobleme statt deutlich sichtbarer Hyperaktivität. Nicht selten kommt es zunächst auch zu …
- mvz-admin
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Digitale psychiatrische Diagnostik mit Klenico – Was Ärzte und Patienten davon haben
Wie digitale Symptomerfassung Diagnostik strukturiert und ärztliche Entscheidungen unterstützt Psychiatrische Diagnostik ist zeitintensiv, komplex und stark vom Gespräch abhängig. In dieser Folge spreche ich mit Laura Henrich …
- mvz-admin
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ADHS und Autismus: Von der Ausschlussdiagnose zur Komorbidität – ein neuer Blick auf neurodiverse Profile
Lange Zeit galt es als diagnostische Grundregel: Eine Person könne entweder eine Aufmerksamkeitsdefizit-/Hyperaktivitätsstörung (ADHS) oder eine Autismus-Spektrum-Störung (ASS) …
- mvz-admin
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ADHS bei Frauen: Die Suche nach dem fehlenden Puzzleteil
Lange Zeit galt es als diagnostische Gewissheit: Die Aufmerksamkeitsdefizit-/Hyperaktivitätsstörung (ADHS) sei ein Phänomen des Kindesalters, das sich mit der Pubertät „verwachse“. Zudem prägte das Bild des hyperaktiven Jungen unsere Vorstellung so stark, dass Mädchen und Frauen …